Tierarzt Dr. Stefan Reischl - www.tierarzt-reischl.at

Dr. Stefan Reischl: Tierarzt in Wien, Ausbildung in Phytotherapie und TCM
(c) Photo: TA Dr. Stefan Reischl

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Schulmediziner, Ausbildung für Phytotherapie und TCM - www.tierarzt-reischl.at

 

Dr. Stefan Reischl ist mit Herz und Seele Tierarzt. Geboren in der Steiermark, auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen, wusste er schon sehr früh, dass er Tierarzt werden wollte. Im ersten Schritt maturierte er an der renommierten HBLA für alpenländische Landwirtschaft in Raumberg-Trautenfels. Anschließend absolvierte er sein Studium und schloss es mit dem Doktorat in Med. Physik an der Vet. med. Uni Wien ab.


2001 eröffnete er seine Ordination in Wien Währing und begann sich schon sehr früh sich mit Methoden der Komplementärmedizin auseinander zu setzen. Zahlreiche Fortbildungen im In- und Ausland folgten.

Neben der Schulmedizin setzt er Komplementärmedizin, insbesonders Phytotherapie zur Behandlung seiner PatientInnen ein. Sein umfangreiches Wissen aus Theorie und Praxis teilt Tierarzt Dr. Reischl mit den Userinnen und Usern auf petdoctors.at.

Zu seinen Fans zählen auch die Mitglieder des petdoctors.at Aufsichtsrats: Die Vorständinnen der Hundefraktion Chilla & Cleo sowie Sprecher Amigo und Koschka eine der Vertreterinnen der Katzenfraktion. Sie alle fühlen sich bei ihm sicher, sie vertrauen ihm. Umso mehr, wenn sie seine Frau Petra Reischl, ausgebildete Ergotherapeutin und Tierarzthelferin, in der Praxis antreffen.

Denn eines ist den Vierbeinern sofort klar, Petra und Stefan Reischl haben ein großes Herz für Tiere. Wen wundert es jetzt noch, dass in der Familie Reischl, Petra, Stefan und ihren vier Kindern, auch noch Katze Amy, Hund Timmy, zwei Meerschweinchen, Nemo und Benny sowie zwei Leopardgeckos ein zu hause gefunden haben.

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Tierarzt Dr. Stefan Reischl über sein Spezialgebiet: 

Phytotherapie beschreibt Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung mit Arzneimitteln aus Pflanzen (R.F. Weiss u. V. Fintelmann 1999, Lehrbuch der Phytotherapie) Sie dient zur Therapie und Prophylaxe von Erkrankungen mithilfe von Arzneimittel pflanzlicher Herkunft (Phytopharmaka) unter ausschließlich medizinisch-naturwissenschaftlichen Grundsätzen. Als wirksame Bestandteile werden ausschließlich Pflanzen und Pflanzenteile bzw. Produkte pflanzlicher Herkunft verwendet (z.B. Öle, ätherische Auszüge u.ä.)

Dabei können Monopräparate von nur einer Pflanze oder auch Kombinationspräparate von verschiedenen Pflanzen verwendet werden. Der Unterschied zu schulmedizinischen Präparaten besteht darin, dass niemals isolierte Reinsubstanzen, die ja auch teilweise von Pflanzen gewonnen werden, verwendet werden.

Der Vorteil dabei ist, dass sich die verschiedenen Substanzen aus der Pflanze gegenseitig in der Wirkung unterstützen oder sogar verstärken, sie verursachen meist weniger Nebenwirkungen als synthetisch hergestellte Arzneien, sind aber keinesfalls nebenwirkungsfrei!

Bei der Phytotherapie können wirksame Substanzen in den Präparaten nachgewiesen werden. Bei falscher Anwendung oder Überdosierung kann es auch zu schweren Vergiftungen oder sogar Todesfällen kommen. Jedes Präparat unterliegt strengen Zulassungsbestimmungen, wissenschaftlich nachvollziehbare Studien müssen durchgeführt werden.

Sehr viele Phytotherapeutika werden in der Humanmedizin schon lange und häufig eingesetzt, ohne dass es uns bewusst ist, solche zu verwenden. Man denke nur an Präparate wie Tees (Salbei, Fenchel, Kamille), Tinkturen (Schöllkraut), Salben (Ringelblumen), Inhalationslösungen mit ätherischen Ölen (Eukalyptus, Pfefferminze), Kapseln mit pflanzlichem Stoffen (Weissdorn), psychotrope Pflanzen (Johanniskraut, Passionsblume, Hopfen) aber auch Tabletten u.v.m.

In der Veterinärmedizin gibt es nur wenige, speziell für Tiere zugelassene Phytotherapeutika am Markt, somit behelfen sich Tierärzt*innen durch Umwidmung von Humanpräparaten auf Tiere bzw. durch eigene Herstellung etwaiger Therapeutika.