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Bring deinen Hund mit zur Arbeit

Internationaler Tag des Bürohundes

 

Der 21. Juni 2019 ist „Internationaler Tag des Bürohundes“ Ursprünglich von den Dog Sitters International gegründet, findet die Aktion: „Bring deinen Hund mit zur Arbeit“ heute bereits in vielen Ländern statt. Damit die „Work – Dog- Balance“ohne Probleme klappt, sollten einige Voraussetzungen erfüllt werden.


Selbstverständlich muss der Hund tierärztlich untersucht, gesund, geimpft und entwurmt sein. Er sollte mit anderen Menschen und Hunden gut verträglich sein. Bei Meetings sollte dem Hund ein Ruheplatz zur Verfügung stehen, an dem er sich, ohne die Besprechung zu stören, aufhalten kann. Der Hund darf sich nicht durch Drucker, herumlaufende Menschen und laute Geräusche gestresst fühlen. Lautes Bellen aufgrund von Unsicherheit ist sicher nicht erwünscht.


Der Arbeitsplatz des Bürohundes

 

Das wichtigste ist ein ungestörter Rückzugsort, idealerweise neben dem Schreibtisch. Dieser sollte von allen respektiert werden. Eine Schüssel mit frischem Wasser stillt den Durst, natürliche Kauartikel sorgen für Beschäftigung. Die Arbeitspausen können genutzt werden, um dem Bürohund Bewegung zu ermöglichen und mit anderen vierbeinigen Kollegen zu schnuppern und zu spielen. Hat sich der Hund draußen erleichtert, ist auch der Rest des Arbeitstages kein Problem mehr. Giftige Pflanzen sollten nicht in Reichweite des Hundes aufgestellt werden.


Die Verantwortung für den Hund liegt immer bei seinem Halter. Der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung ist daher für Bürohunde eine wichtige Voraussetzung.
Entspannung für alle ist möglich


Hunde am Arbeitsplatz sorgen für eine aufgelockerte und entspannte Stimmung, wenn die Bedingungen passen und die Voraussetzungen geklärt sind. Wichtig ist, dass alle Arbeitskollegen mit der Anwesenheit des Hundes einverstanden sind. Der Stresslevel sinkt, gleichzeitig steigen die Konzentrationsfähigkeit und Arbeitsleistung an. Soziale Kontakte werden gestärkt. Die Zufriedenheit mit dem Job und die berufliche Motivation verbessern sich.


Vereinbaren Sie mit Ihrem Arbeitgeber doch einen Schnuppertag. Greift der „Wau- Effekt“ ist Ihr Hund an Ihrem Arbeitsplatz im Büro vielleicht auch zukünftig willkommen.