Buchtipp No144: Über dem Orinoco scheint der Mond [04|22]

PetdoctorsChoice, Sachbuch, Natur, Umwelt, Harald Lesch, Klaus Kamphausen, Verlag Penguin - Petdoctors [29|04|22]
(c) Hintergrundbild: congerdesign auf Pixabay Cover: Verlag Penguin
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PetdoctorsChoice, Sachbuch, Natur, Umwelt, Harald Lesch, Klaus Kamphausen, Verlag Penguin - News [29|04|22]

Warum wir die Natur des Menschen neu begreifen müssen, um die Welt von morgen zu gestalten

Menschen, Tiere, Pflanzen, alles ist ein Teil des Ganzen der Natur. Leider haben wir diesen Gedanken in einer Welt, die von Technik und Wirtschaft geprägt ist, vergessen. Dadurch haben sich zahlreiche Folgen für unsere Umwelt, unsere Lebensgrundlagen und natürlich auch uns selbst ergeben. Wie aber können wir alles wieder zum Positiven wenden?

Harald Lesch und Klaus Kamphausen zeigen in dem Buch „Über dem Orinoco scheint der Mond“ ein anderes Menschenbild und Weltbild, in dem der Mensch wieder ein Teil der natürlichen Zusammenhänge ist. Ein Miteinander statt Gegeneinander lässt wertvolles Potential entstehen. Nur das kann unsere Zukunft sichern.

Wir müssen uns endlich von der Durchrationalisierung verabschieden und dem Mitgefühl wieder mehr Raum einräumen. Leitstern dieser Gedanken ist der Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor 200 Jahren in Südamerika den Orinoco bereiste.

PetdoctorsChoice: Es ist ein Buch der Hoffnung

Das Buch weckt die Hoffnung, dass die Menschheit das Fahrwasser des unbegrenzten Konsums verlassen kann und nicht weiter an ihrem Lebensast sägt. Denn die Natur kann ohne den Menschen überleben, aber der Mensch hat ohne die Natur keine Zukunft.
 
Harald Lesch ist Professor für Theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er vermittelt mit zahlreichen Fernsehsendungen und Büchern populärwissenschaftliches Wissen.
Klaus Kamphausen ist Publizist und Dokumentarfilmer in München.