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Buchtipp: Das Sterben der anderen

Wie wir die biologische Vielfalt noch retten können

Von Tanja Busse (Karl Blessing Verlag)

 

In den letzten Jahren hat die Zahl der Tierarten dramatisch abgenommen. Vor allem Tiere, die sich auf bestimmte Lebensräume und ökologische Nischen spezialisiert haben, sind vom Aussterben bedroht. Die Zahl der Insekten hat in den letzten drei Jahrzehnten um 75 % abgenommen. Sterben Insektenarten, sterben auch die Vögel, die sich von ihnen ernähren. Fledermäuse, Igel und Amphibien sind durch den Tod der Futtertiere ebenso gefährdet.

Pflanzen sind ebenso bedroht wie Tiere. Auf der Erde existieren 387000 verschiedene Pflanzenarten. Nur neun Arten davon werden als Nahrung verwendet.

Und sterben Pflanzen und Tiere stirbt am Schluss auch der Mensch.

Doch was müssen wir tun, um das Artensterben aufzuhalten? Wie können wir die Ökologie der Landwirtschaft verändern durch Arten- und Naturschutz verändern, ohne die Bauern übermäßig zu belasten?  Artenschutz kann auch in vielen kleinen Schritten erreicht werden.

In diesem Buch erhält der interessierte Leser Informationen über Pflanzenschutzmittel, Gesetze, die keinen Erfolg haben und Möglichkeiten, die Natur und damit die Zukunft der Menschen doch noch zu retten.

 

Tanja Busse studierte Journalistik und Philosophie. Sie beschäftigt sich mit Landwirtschaft und Verbraucherschutz und ist auch für das Greenpeace-Magazin tätig. 2018 erhielt sie den Wertewandelpreis des deutschen Tierschutzes.

 

Karl Blessing Verlag (26. August 2019)

ISBN-10: 3896675923

ISBN-13: 978-3896675927

D: 18 Euro

A: 18,50 Euro