Studien bestätigen: Katzen wirken heilsam auf uns Menschen [11|21]

Wissenschaft, Verhalten, Heilkraft, Empathie, ADHS
(c) Photo: cocoparisienne auf Pixabay

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Wissenschaft, Verhalten, Heilkraft, Empathie, ADHS - News [08|11|21]

  • Katzen können Menschen heilen
  • Katzen reduzieren Stress
  • Katzen sind empathisch
  • In Studien wurde nachgewiesen, dass Katzen unsere Gesundheit positiv beeinflussen

Befindet sich in einem Raum auch eine Katze, fühlen sich Menschen sofort besser. Das Schnurren des Stubentigers wirkt beruhigend. Stress wird abgebaut.

1. Bei welchen Beschwerden Katzen helfen können:

  1. Stress wird verringert: in amerikanischen Studien wurde nachgewiesen, dass bei dem Streicheln von Katzen Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet werden. Gleichzeitig verringert sich die Produktion von Stresshormonen. Durch das Schnurr-Geräusch der Katze entspannt sich unser Körper
  2. Katzen schützen unser Herz: Erhöhter Blutdruck durch Stress steigert auch das Risiko, an Herz-Kreislaufproblemen zu erkranken. Durch die Reduktion von Stress wird auch das Risiko für eine Herzerkrankung gesenkt. Studien zeigen, dass bei den Besitzern von Katzen 30 % weniger Herzinfarkte vorkommen
  3. Katzen fördern die Heilung von Knochenbrüchen: Die Stubentiger schnurren mit einer Frequenz von 25 Hertz. Die Schwingungen des Schnurrens wirken wie ein pulsierendes Magnetfeld. Die Bildung von neuer Knochensubstanz wird beschleunigt.
  4. Katzen senken das Risiko von Allergien: Besitzer von Katzen erkranken seltener an Allergien. Der Kontakt mit den Stubentigern wirkt sich auch auf die Gesundheit von Kindern positiv aus. Die Kinder übernehmen für die Katze Verantwortung. Sie entwickeln dadurch schneller ihre Persönlichkeit und besitzen eine bessere Sozialkompetenz
  5. Katzen sind empathische Wesen: Eine Katze spürt sofort, welche Emotionen ihr Halter empfindet. Sensibel reagiert sie auf die Gefühle und versucht zu helfen. Katzen sind durch eine Veränderung des Körpergeruchs auch in der Lage Erkrankungen oder den nahenden Tod eines Menschen zu erkennen.
  6. Kinder mir ADHS verhalten sich bei der Anwesenheit von Katzen ruhiger
  7. An Demenz Erkrankte reagieren bei der Anwesenheit einer Katze besser auf ihre Umwelt. Die Zahl der Interaktionen steigert sich.
  8. Bei Bauchschmerzen oder Rückenschmerzen wirkt das Fell der Katze wie eine Wärmeflasche. Das Schnurren sorgt für eine Entspannung der Muskulatur. Die Schmerzen lassen nach
  9. Katzen heilen Depressionen: In einer Studie von Professor Dr. Reinhold Bergler wurden 150 Personen in schweren Lebenskrisen wie Trennung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit begleitet. 50 Prozent der Teilnehmer lebten mit einer Katze im Haushalt. 2/3 der Personen, die ihr Heim nicht mit einer Katze teilten, mussten im Lauf der Studie aufgrund psychischer Probleme die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch nehmen. Bei den Katzenbesitzern benötigten 0 % einen Psychotherapeuten.
  10. Katzen sind professionelle Therapeut*innen. Katzen benötigen keine spezielle Ausbildung, um einen Menschen zu behandeln. Sie sind einfach nur da
  11. Katzen vertreiben die Einsamkeit und vermitteln ein Gefühl der Liebe
  12. Katzen hören zu und äußern keine Kritik. Katzen beurteilen uns nicht. Dadurch können wir ihre Nähe ohne Angst genießen

2. Fazit:

Katzen sind medizinische Heiler mit Fell. Sie unterstützen Menschen in belastenden Situationen und heilen körperlich und psychisch. Katzen sind die besten ganzheitlichen Heiler.