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Schwimmunterricht für Seehunde

Freiheitliche sehen Mittel gegen Untergang von Seehund-Führern


 
Sicherheit wird im Zusammenhang mit dem Projekt Seehund im Büro der verantwortlichen Stadträtin für Tierschutz und Stadtwerke, Ulli Sima, ganz groß geschrieben. Jetzt ist PetDoc-Leaks ein geradezu revolutionärer Plan zugespielt worden: Sima will Schwimmunterricht für Seehunde, damit in den Begegnungszonen der Wiener Schwimmbäder, der Alten Donau und der Seestadt Aspern nichts passieren kann.
 
Die Schwimmkurse sind von allen im Rahmen des Projekts Seehund einreisenden Seehunden verpflichtend zu absolvieren. O-Ton Sima laut einem streng vertraulichen Gesprächsprotokoll: „A obgsoffner Seehund. Des tat uns vor da nechstn Wahl grad no fehln.“ Ob auch die Halter daran teilnehmen müssen ist noch offen. Alternativ könnten die Halter ihre Schwimmkenntnisse im Rahmen eines Sachkundenachweises belegen dürfen.
 
Für die Kurse soll ein eigenes Hundekurszentrum unter dem Kürzel HK-Nord in der Seestadt gebaut werden. Sima soll den Satz  „Koste es was es wolle“ als Arbeitstitel für das Vorhaben gewählt haben. Ob ein Energiering gelegt werden soll, ist noch Gegenstand der Diskussion.
 
Unterstützung bekommt das Projekt jedenfalls aus unerwarteter Ecke. Laut PetDoc-Leaks zugespielten Informationen  will Nomidik Depp, Sprecher der  Freiheitlichen im Rathaus, damit verhindern, dass Seehund-Führer während des Inselurlaubs einfach untergehen.

 

Projekt "Seehund statt Listenhund"  Was bisher geschah