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Codewort Pamela

Seehund-Schwimmwesten und Lakewatch-Security

Die Sicherheitsbedenken rund um den Seehundtransport im Badeschiff haben zu einer Überarbeitung des gesamten Sicherheitskonzepts für die Ansiedelung von Seehunden in Wien geführt. Das erfährt das Aufdeckernetzwerk PetDoc-Leaks unter strenger Geheimhaltung aus dem Wiener Rathaus.
 
Die für das Projekt Seehund statt Kampfhund zuständige Stadträtin für Umwelt und Stadtwerke, Ulli Sima, sorgt sich um das Wohl der Seehunde beim Transport in der Nordsee. Für eine Seenotsituation oder für den Fall, dass ein Seehund von einer Welle über Bord gespült wird, soll durch die Anschaffung passgenauer Seehund-Schwimmwesten vorgesorgt werden. Weil solche trotz intensiver Recherchen am Markt nicht gefunden werden konnten, nahm das Büro Sima bereits mit jenen britischen Experten Kontakt auf, die sich bereits in der Planung für das Wiener TierQuartier bewährt haben.
 
Gleichzeitig soll aber auch der Auftrag für ein neues Sicherheitskonzept für die geplanten Begegnungszonen in den Wiener Schwimmbädern, in der Alten Donau und im See der Seestadt vergeben werden. In Aspern soll eine eigene Lakewatch-Security dafür sorgen, dass Seehund und Mensch friedlich zusammenleben können. Die Vorbereitungsarbeiten laufen unter dem Codewort Pamela, erfuhr PetDoc-Leaks exklusiv. Noch keine sicheren Erkenntnisse hat PetDoc-Leaks ob der als Special Guest der MA 60  in Wien erwartete Amerikaner David H. in Zusammenhang mit der Lakewatch-Gruppierung zu sehen ist.

 

Frühere Berichte von PetDoc-Leaks zur Causa Seehund